Der Begriff Angiologie kommt aus dem Griechischen und ist von den folgenden Wortstämmen abgeleitet: Angios das Gefäß und – Logos die Lehre. Die Angiologie ist demnach die Lehre von den Gefäßen. In der Medizin sind hiermit die Blutgefäße gemeint, hierzu zählen die Schlagadern (Arterien) bis hin zur feinsten Verästelung, den Kapillaren, die Venen und die Lymphgefäße.

Der Angiologe ist der Arzt, der sich mit dieser Lehre befasst und insbesondere auf die Diagnose und die Therapie von Gefäßerkrankungen spezialisiert hat. Die Angiologie befasst sich mit den Erkrankungen aller Gefäße des Körpers. Hierzu zählen Erkrankungen der Arterien (arterielle Verschlusskrankheit, Raucherbein, Herzinfarkt, Schlaganfall der Kapillaren, Mikrozirkulationsstörungen, Raynaud Syndrom) und der Venen (Krampfadern, chronisch venöse Insuffizienz, offene Beine, Thrombose, Embolie der Lymphgefäße.

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